Die größte Mittelmeerinsel am Fuße des italienischen Stiefels ist im Frühling ein Paradies. Es grünt und blüht, die Zitrusfrüchte hängen reif am Baum, Kapern- und Artischockenpflanzen wachsen an Steinmauern und in Gärten, die Temperaturen sind angenehm und die großen Touristenströme noch nicht eingetroffen. Bei dieser Reise entführen wir Sie in den Osten der Insel. Zunächst übernachten Sie in einem schönen Landhotel (Agriturismo), welches mitten in einem biologisch bewirtschafteten Zitronenhain und an einem mit Papyrus bewachsenen Bach gelegen ist. Von hier aus lernen Sie die Altstadt von Syrakus und die beeindruckende griechisch-römische Ausgrabungsstätte Neapolis kennen. Zudem erleben Sie die Umgebung bei zwei moderaten Wanderungen und Spaziergängen am Meer und durch die Zitronenhaine. Natürlich steht auch der Ätna auf dem Programm, der höchste aktive Vulkan Europas. An seinen Hängen bzw. Seitenkratern unternehmen wir eine ebenfalls moderate Wanderung durch die Vulkanlandschaft und statten dann einem wunderschön gelegenen Weingut einen Besuch ab. Der zweite Standort ist die spannende und kreative Stadt Catania, deren Märkte regelrecht zum Schwärmen einladen. Wir erkunden diese bei einem kulinarischen Rundgang und statten dem beeindruckenden Benediktiner Kloster, welches heute als Universität genutzt wird (UNESCO-Weltkulturerbe), einen Besuch ab. Außerdem lernen wir ein von blinden Einwohnern geführtes Tastmuseum mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt kennen und unterhalten uns mit Signore Arturo Panascìa, der in einem großen Gewölbe sizilianische Alltagsgegenstände aus mehreren Jahrhunderten sammelt und gerne aus seinem Leben erzählt. Und zwischendurch winkt immer wieder ein leckerer Aperitivo auf der Piazza Bellini oder eine berühmte Zitronen-Granita an einem der hier so typischen Kioske.
Lust bekommen? Dann freuen wir uns, Sie auf der Vulkaninsel begrüßen zu dürfen!
Termin: 21. – 28.03.2026
mit Hilfebedarf: 2299,- EUR/ ohne Hilfebedarf: 1.799, – EUR/ sehende Begleiter: 1.299,- EUR (weitere Details siehe unten)



















