Hotelterasse der Burg von Naggar mit Schneebergen im Hintergrund

Himachal Pradesh Eine spannende Wanderreise in den Nordwesten Indiens

In Himachal Pradesh finden Sie majestätische Berglandschaften mit Zedern- und Rhododendronwäldern, welche durch die schneebedeckten Spitzen der Himalaya Berge gekrönt werden. Sie entdecken entlegene, ursprüngliche Dörfer mit beeindruckenden Holzhäusern und verwunschenen Tempeln, in denen eigene Dorfgottheiten angebetet werden.

Sie besuchen ein Frühlingsfest, zu dem eben diese Gottheiten zu Tal getragen werden, und können zu den Klängen von großen Trommeln, Trompeten und Flöten tanzen. Auf machbaren Wegen wandern Sie durch blühende Pflaumen- und Senfplantagen hinauf auf Bergrücken und übernachten an majestätischen Orten, wie zum Beispiel einer ehemalige Holzburg oberhalb des Kullu-Tals.

Ihre Reise beginnt in Amritsar, der Hauptstadt der Sikhs, mitten im Punjab und führt Sie dann ins ruhige und erfrischende Bergland von Himachal Pradesh im westlichen Himalaya, dass sich vorzüglich zum Wandern eignet und nichts mit den trubeligen, indischen Städten des Flachlands gemein hat. Dharamsala, der Wohnort des Daila Lama und Sitz der tibetischen Exilregierung steht ebenso auf dem Programm, wie das Kangra-Tal mit seinem rauschenden Gebirgsfluss oder die Bergstadt Mandi, in welcher das Shivratri Fest der Dorfgottheiten stattfindet. Ein weiterer Höhepunkt ist das Kullu-Tal, in welchem man bei Wanderungen auf Bergvölker trifft, mit denen man sich selbst auf Hindi nicht verständigen könnte und welche weiterhin ihr traditionelles Leben leben. Letzte Station in den Bergen ist Shimla, der ehemalige Sommerregierungssitz des britischen Empires. Eine wunderbare Stadt, die sich auf zahlreiche, von Zedern bewachsene Hügel verteilt und sich sehr gut zum Flanieren eignet, da das Zentrum für den Autoverkehr gesperrt ist. Über die Corbusier-Stadt Chandigarh mit ihren zahlreichen Parks und Alleen geht es schließlich per Zug zurück nach Delhi, wo diese spannende Reise endet.

Inklusive internationaler Gabelflug und Zugfahrten

Besonderheiten der Reise

  • Kleingruppenreise: Durchführungsgarantie ab 8 Personen, maximale Teilnehmerzahl 16
  • Besuch des Sikh-Tempels in Amritsar bei Nacht
  • Teilnahme an der Grenzschließungszeremonie an der Grenze zu Pakistan
  • Wanderungen rund um Dharamsala, dem Wohnort des Daila Lama
  • Besuch der Shivratri Fair, dem Frühlingsfest der Dorfgottheiten in Mandi
  • Besuch und kleine Wanderung am Prashar Lake
  • Mehrere Übernachtungen in einer ehemaligen Holzburg oberhalb des Kullu-Tals
  • Gemeinsames Essen mit sehbehinderten Menschen aus dem Kullu-Tal und deren ehemaligen Lehrerin
  • Abenteuerliche Fahrt mit der Schmalspurbahn nach Kandaghat
  • Corbusier und der indische Gaudí (Nek Chand) in Chandigarh
  • Zugfahrt nach Delhi

Termin: 26.02. – 14.03.2025

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Programm

Tag 1: Anreise nach Delhi

26.02.2025

Voraussichtlich am Abend startet Ihr Nachtflug nach Neu-Delhi. Damit beginnt Ihre spannende Wanderreise in eine noch unbekannte Bergregion Indiens.

Tag 2: Ankunft in Amritsar und Besuch des Goldenen Tempels bei Nacht

27.02.2025

Am Morgen erreichen Sie Neu-Delhi. Gemeinsam wickeln wir zunächst die Einreiseformalitäten ab und nehmen mittags den Flug nach Amritsar. Viele unserer Mitreisenden tragen nun Turbane und werden ein freudiges Gebet anstimmen, wenn wir uns im Anflug auf die Hauptstadt der Sikhs befinden. Nach dem Check-In im Hotel, haben Sie etwas Zeit, sich auszuruhen und zu erfrischen. Nach dem gemeinsamen Abendessen geht es dann zu einem ersten Höhepunkt: Der Goldene Tempel der Sikhs ist bei Nacht ein ganz besonderes Erlebnis. Er ist immer noch voller Menschen, die bei Sonnenuntergang hier der sogenannten Palki Sahib Zeremonie beiwohnen, bei welcher das Heilige Buch der Sikhs vom Tempel zu seiner Nachtbibliothek getragen wird. Zu hören ist Musik und das Raunen der betenden Menge, die sich im Anschluss entweder zu den großen Essensälen des Tempels oder unter die Tempel-Arkaden zum Schlafen zurückzieht. Eine wunderschöne Stimmung. Abendessen inklusive. Fahrzeit: 30 Minuten, 2 Nächte in Amritsar.

Tag 3: Amritsar, Punjabi-Schumacher und die Schließungszeremonie an der Grenze zu Pakistan

28.02.205

Der Goldene Tempel (Sri Harimandir Sahib) ist nicht nur ein zentraler, religiöser Ort der Sikhs, sondern auch ein Symbol menschlicher Brüderlichkeit und Gleichheit. Um dies direkt mitzuerleben, statten wir dem Ort am heutigen Morgen noch einmal einen Besuch ab. Sie besuchen die Küche des Tempels, wo jeden Tag Essen für Tausende von Pilgern zubereitet und kostenlos serviert wird. Lastenwagenweise werden Mehl, Linsen, Gemüse und Tee angeliefert, die von freiwilligen Helfern in riesigen Töpfen zu schmackhaftem Essen verarbeitet werden. Eine große Halle steht allein für die Naan (Brot)-Produktion bereit, eine andere für die freiwilligen Tellerwäscher. Wer möchte, kann ebenfalls vom Essen oder vom Masala-Chai probieren und sich zu den Pilgern setzen.

Die Sikhs sind ein Volk von Händlern und Handwerkern. Dies erfahren wir auf einem Markt bei einem Schuhmacher, der die typischen Punjabi Schuhe (Jutti) herstellt. Diese sind aus Leder, fein bestickt und werden sowohl für Frauen als auch für Männer hergestellt.

Am Nachmittag fahren wir zum 29 km entfernten Grenzort Wagah an der pakistanischen Grenze. Dort erwartet uns ein beeindruckendes Spektakel: Sowohl Indien als auch Pakistan haben große Zuschauer-Tribünen erbaut, von denen Einheimische und indische/pakistanische Touristen das Einholen der jeweiligen Landesflaggen und der Schließung des Grenztores beiwohnen. Kurz vor Schließung des Tores geben sich beide Seiten die Hand, doch die Jai Hind (Es lebe Indien!) und Zindabad (Lang lebe Pakistan!) Rufe gleichen einem Wettstreit darum, wer am innbrünstigsten sein Land anfeuert und zeugen von einem nicht ganz spannungsfreien Verhältnis beider Länder. Immerhin entladen sich hier die Emotionen auf völlig friedliche Art und gleichen eher einem Volksfest. Abendessen im Hotel inklusive. Fahrtzeit: ca. 50 Minuten.

Tag 4: Fahrt in die Berge nach Dharamsala

01.03.2025

Heute fahren wir zunächst durch den fruchtbaren und zunächst noch sehr ebenen Punjab. Bald taucht sehr eindrücklich und abrupt der schneebedeckte Bergriegel der Himalayas vor uns auf. Und schon beginnt der Anstieg mit kleinen gewundenen, aber gut befahrbaren Sträßchen. Diese führen durch Dörfer und Haine von Zitrusfrüchten. Orangen- oder Mandarinensaft kann man direkt an der Straße verkosten. Gegen Mittag machen wir einen kurzen Stopp bei einem steinernen Tempel aus dem 7. Jh. dessen Details wir ertasten können. Auch von hier aus ist der Blick gigantisch. Grüne Flusstäler erstrecken sich vor den hohen Bergen.

Kurz vor unserer Ankunft in Dharamsala besuchen wir eine von Daila Lama gegründete Klosterschule, die berühmt ist für ihre tantrische Lehre und Kampfkunst.  Dharamsala befindet sich am Oberlauf des Kangra-Tals auf einer Höhe von ca. 2000m und ist von dichter Vegetation und Deodar-Zedern umgeben. Da wir uns hier sehr nah am Dhauladhar-Gebirgszug befinden, scheinen die 6000 Meter hohen Berge zum Greifen nah! Dharamsala unterteilt sich in zwei Bereiche: Lower Dharamsala, wo sich Regierungsbüros und -dienste befinden, und Upper Dharamsala, auch bekannt als McLeod Ganj, mit dem Zentrum der tibetischen Gemeinschaft im Exil und der Residenz Seiner Heiligkeit des Dalai Lama. Hier, in der Oberstadt, beziehen wir unser Hotel für die nächsten drei Nächte. Abendessen inklusive. 3 Übernachtungen in Dharamsala. Fahrzeit: ca. 6 Stunden.

Tag 5: Wanderung durch die Bergdörfer: An den Hängen der Dhauladhar-Berge und oberhalb des Kangra-Tals

02.03.2025

Das kleine Bergdorf Naddi ist die Heimat des Gaddi Volkstamms. Eine Bevölkerungsgruppe der westlichen Himalayas, die ihre eigene Sprache und Auslegung des Hinduismus hat. Das Dorf liegt spektakulär vor den hohen Schneebergen. Von hier beginnen wir unsere Wanderung, die durch Dörfer und Wälder führt. In einem der Waldstücke leben buddhistische Einsiedlermönche in rudimentären Hütten aus Zweigen, die sich der Meditation verpflichtet haben. Unsere Wanderung endet im Bergdorf Baghsu, in welchem es einen kleinen, lokalen Kunsthandwerkermarkt gibt. Wir kehren zu einem optionalen Mittagessen ein und genießen etwas Freizeit an diesem Ort. Im Anschluss geht es per Kleinbus oder zu Fuß weiter nach Mc Leod Ganj. Dort besuchen wir den Tsuglagkhang-Komplex. Dieser ist die offizielle Heimat des 14. Dalai Lama, Tenzin Gyatso. Der Komplex beherbergt den Photang (Residenz des Dalai Lama), mehrere Tempel, sowie den Sitz der tibetischen Exilregierung. Im Haupttempel werden wir als eine der 6 üblichen Opfergaben eine Lampe anzünden. Weitere Opfergaben der gläubigen Buddhisten sind Wasser, Parfüm, Blumen, Essen und brennender Weihrauch. Diese materiellen Opfergaben symbolisieren die sechs Paramitas (Tugenden). Wasser symbolisiert Großzügigkeit; Parfüm repräsentiert das Einhalten der Gebote; Blumen zeigen Geduld; Essen steht für Konzentration; die Lampe steht für Weisheit; und das Verbrennen von Weihrauch schließlich symbolisiert den Fleiß des Menschen. Bis zum Abendessen in einem tibetischen Restaurant gibt es noch ein wenig freie Zeit. Erkunden Sie die kleinen Sträßchen und Geschäfte von Mc Leod Ganj oder machen Sie eine „Kora“, in dem Sie die Residenz des Daila Lama umrunden. Abendessen inklusive. Leichte Wanderung: 2-3 Stunden, 100m hoch, 250m runter.

Tag 6: Bergwanderung und Besuch eines Yoga-Ashrams

03.03.2025

Heute wandern wir ebenfalls im Angesicht der schneebedeckten Berge von Naddi aus hinunter in ein Tal. Dort treffen wir auf den Gletscherfluss Balh, dem wir hinauf in das gleichnamige Dorf folgen. Von dort aus steigen wir steil bergan bis zu einem Tempel. Hier stoßen wir auf eine der Routen, die zum berühmten Triund-Gipfel führen. Der Rückweg ist etwas beschwerlich aber führt uns verlässlich zurück ins Bergdorf Naddi. Dort besuchen wir ein interessantes Yoga Ashram, welches sich direkt gegenüber der Dhauladhar Berge auf exponierter Lage an einem Berghang befindet. Wer möchte, kann mit etwas Glück auch an einer Meditation teilnehmen oder sich mit einem Yogameister unterhalten. Abendessen inklusive. Mittelschwere Wanderung: 4-5 Stunden, 500m hoch und runter.

Tag 7: Fahrt nach Mandi: Tibetische Handwerkskunst und Tee-Wälder

04.03.2025

Auf unserem Weg nach Mandi besuchen wir das Norbulingka-Institut – ein Zentrum zur Bewahrung und Weiterentwicklung der tibetischen Kunst und Traditionen. Kunsthandwerk wie die Thangka-Malerei (buddhistische Rollbilder), Holzschnitzerei, Stickereien und vieles mehr wird hier an die tibetische Exilbevölkerung in Kursen und Ausbildungslehrgängen weitergegeben. Das Institut wurde 1988 vom Daila Lama gegründet und nach dessen ehemaliger Sommerresidenz in Lhasa, Tibet benannt. Das Institut ist im traditionellen, tibetischen Stil erbaut und befindet sich inmitten von Gärten und Teichen. Bei unserem Rundgang haben wir die Möglichkeit mit den Schülern und Lehrern in Kontakt zu treten und über die feinen Handwerkstechniken zu lernen. Ein weiterer Halt ist Palampur. Hier hat sich die Landschaft abrupt verändert: aus den etwas raueren Bergen sind wir in ein fast liebliches Tal gelangt, das sich durch Baum bestandene und mit Tee bepflanzte Hügel auszeichnet. Sie besuchen einen biologischen Teegarten und eine Teefabrik. Der 525 Hektar große Betrieb stellt Niemöl (vom indischer Niembaum) und Apfelessig selbst her, um auf den Einsatz von Pestiziden und Insektiziden verzichten zu können. Die findige 4. Generation des Familienbetriebs stellt, neben den für europäischen Gaumen feinen Grün- und Schwarztees, auch Teesorten her, die dem indischen Publikum munden und zum Teil mit Kräutern, Früchten und Gewürzen gemischt werden. Bei einer Teeverkostung begeben Sie sich auf Geschmacksreise durch das breite Sortiment. Im Anschluss setzen Sie die Reise nach Mandi fort und checken bei Ihrer Ankunft im Hotel ein. Wenn es die Zeit erlaubt, besuchen wir abends ein öffentliches Konzert im Rahmen des Shivrartri Festes, auf dem bekannte Musiker aus der Bollywood-Szene oder auch Musiker aus den Bergen (Pahari Musik) das Publikum begeistern. Abendessen inklusive. 2 Übernachtungen in Mandi. Fahrtzeit: ca. 4,5 Stunden.

Tag 8: Shivratri-Fest: Die Gottheiten zu Gast in Mandi

05.03.2025

Mandi ist eine wunderschöne Kleinstadt, welche sich am Ufer des Flusses Beas an den Berghängen entlangwindet und selbst von indischen Touristen noch unentdeckt geblieben ist. Aufgrund seiner zahlreichen Shiva Tempel und Ghats am Ufer wird es auch als Varanasi der Berge bezeichnet. In der Antike war Mandi ein Geschäftszentrum auf der alten Seidenstraße nach Tibet und so ein Zentrum für kulturellen Austausch. Am Morgen erkunden Sie den alten Markt der Stadt und besuchen auch einige der wichtigsten Tempel. Um die Mittagszeit werden wir Zeuge einer großen Prozession, bei der die Gottheiten der umliegenden Bergdörfer auf oft abenteuerlichen Wegen und durch zum Teil 2-3 Tage dauernde Fußmärsche auf festlichen Sänften in die Stadt und zum Shivatempel getragen werden. Nach dessen Besuch werden sie zum Festgelände gebracht, begleitet von Musikern mit Shehnais (indischen Oboen), Karnals (langen Blasinstrumenten), Thonkrus (großen Trompeten) und Trommeln. Über 200 Gottheiten versammeln sich so auf dem Festgelände. Die Träger, Musiker und Besucher tragen oft die Trachten der Dörfer und sind fröhlich, singen und tanzen. Diese Stimmung scheint häufig auch auf die Gottheiten selbst überzuspringen. Aus unerfindbaren Gründen fangen sie manchmal an zu tanzen und sich gegenseitig zu umarmen. Können wir das Geheimnis darum lüften? Zumindest können wir es den vielen einheimische Besuchern gleichtun und uns den Segen der Gottheiten einholen. Abendessen inklusive.

Tag 9: Prashar Lake: Kleinod in den Bergen

06.03.2025

Heute fahren wir zunächst auf abenteuerlichen Wegen zum fast 3000m hoch gelegenen Prashar-See. Es kann gut sein, dass wir heute die Schneegrenze erreichen und den letzten Rest des Weges zu Fuß zurücklegen müssen. Oben angekommen, überwältigt ein in einer Mulde gelegener, von hohen Gipfeln umgebener Bergsee: An ihm steht ein uralter Holztempel, den man ohne Schuhe und auf Grund des Schnees barfuß betreten muss. Darüber wacht ein hier in der Einsamkeit lebender Priester. Im Anschluss setzen wir unsere Fahrt nach Naggar, oberhalb des Kullu-Tals, fort. Naggar war die ehemalige Hauptstadt von Kullu. Davon zeugt auch noch eine mittelalterliche Holzburg, die für die nächsten vier Nächte unser Zuhause sein wird. Abendessen inklusive. 4 Übernachtungen in Naggar. Fahrzeit ca. 5 Stunden.

Tag 10: Wanderung durch das hochgelegene Solang-Tal

07.03.2025

Unsere heutige Wanderung führt durch die traditionellen Bergdörfer des Kullu-Tals, inmitten von sehr hoch gelegenen Obstgärten und blühenden Senffeldern. Der Weg führt stetig bergan und wird nach dem letzten Dorf auch etwas beschwerlich. Hin und wieder kann es vorkommen, dass wir Schneefelder durchqueren müssen. Durch wunderschöne Aussichten auf Gipfel und Gletscher, die wir natürlich beschreiben werden, wird man jedoch großzügig für die Mühen belohnt. Hier sind wir mitten in der Einsamkeit und werden nur vereinzelt Einheimische treffen, die den Weg als Abkürzung zu einem ihrer Dörfer nutzen. Oben angekommen erleben wir einen starken Kontrast: Wir erreichen ein indisches Skigebiet, das von vielen Menschen aus der indische Tiefebene besucht wird, die zum ersten Mal in ihrem Leben Schnee sehen und sich in ihren ausgeliehenen Schneeanzügen fotografieren. Da für die meisten von ihnen Skifahren ein Fremdbegriff ist, werden zahlreiche andere Abenteuersportarten angeboten wie z.B. Paragliding über die Schneepiste, Schlittenfahrten, Rutschpartien auf überdimensionalen Traktorreifen etc. Ein Spektakel, das wir bei einer Tasse Tee genießen werden. Vielleicht möchte sich auch jemand den indischen Wintersportlern anschließen? Adrenalin ist vorprogrammiert. Am Nachmittag kehren wir wieder nach Naggar und zu unserem Hotel zurück. Abendessen inklusive: Mittelschwere bis schwere Wanderung: Gehzeit: 3,5 Stunden. 500m aufwärts. Gäste, die den schwierigeren Teil der Wanderung nicht machen möchten, können im letzten Dorf abgeholt und nach oben gefahren werden.  

Tag 11: Wanderung durch Naggar, Besuch einer Blindenschule und gemeinsames Abendessen bei der Schuldirektorin, Pahari Musikkonzert

08.03.2025

Heute erfahren wir zunächst Details über die Burg von Naggar. Die mittelalterliche Holzburg mit ihren Holzgängen und dem Tempel ist eine der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Kullu-Tals und gehört heute dem Tourismusministerium, weshalb sie auch als Hotel genutzt wird. Im Anschluss machen wir eine kleine Wanderung durch das Dorf und besuchen das Wohnhaus des russischen Künstlers und Indienforschers Roerich, der im Jahr 1929 nach Indien kam und sich hier niederließ. Weiter führt unsere Tour in das Nachbardorf Sharan, in welchem man jahrhundertealte, noch bewohnte Dorfhäuser aus Holz findet. Die hier lebenden Menschen leben nach alten Traditionen und sitzen häufig vor ihren Häusern und weben an ihren Webstühlen, die hier üblichen Stolen.  Am späteren Nachmittag fahren wir in den Ort Kullu, um eine Schule für sehbehinderte Kinder aus der Himalaya-Region zu besuchen. Die Schule verfolgt dank ihrer Direktorin einen inklusiven Ansatz und bereitet die Schüler auf ein Berufsleben vor. Am Abend lädt uns die Direktorin zusammen mit ein paar ehemaligen Schülern zu sich ein. Bei einem gemeinsamen Abendessen gibt es Zeit zum Austausch. Um diesen Abend noch unvergesslicher zu machen, wird es im Anschluss eine musikalische Pahari-Aufführung geben, bei dem wir die Musik der Berge kennenlernen werden. Leichte Wanderung: ca. 6 km, 200m hoch und runter. Abendessen inklusive.

Tag 12: Wanderung zum Wasserfall und am Fluss Beas nach Manali

09.03.2025
Heute fahren wir ins Dorf Vashisth. Dieses ist bekannt für seinen Tempel, welcher dem Kullu-Guru von Gott Rama gewidmet ist und für seine heißen Schwefelquellen. Es gibt kleinere Pools, in denen man seine Füße baden kann. Von hier aus beginnt unsere Wanderung zum Jogni-Wasserfall. Nach einer etwas abenteuerlichen Bachüberquerung machen wir eine kleine Pause an diesem besonderen Ort und steigen dann bergab und überqueren das riesige Steinfeld des Fluss Beas (den Fluss selbst können wir über eine kleine Brücke queren). Im Flusstal geht es dann durch Apfelhaine und kleine Siedlungen bis in die Altstadt des Ortes Manali. Dort besuchen wir in einem Wald den berühmten Hadimba Tempel und gelangen dann in den neueren Ortsteil zur geschäftigen Fußgängerzone. Dort gibt es etwas Zeit zur freien Verfügung, bevor es am Abend zurück zu unserem Hotel geht. Mittelschwere Wanderung: 9 km, 400m hoch und runter. Abendessen inklusive.

Tag 13: Fahrt nach Shimla

10.03.2025

Heute begeben wir uns auf eine längere Fahrt in die malerische Stadt Shimla. Die sogenannte Königin der Hügel bezaubert jeden, der sie besucht. Sie liegt auf 2200m Höhe und ist umgeben von Zedernbäumen und schneebedeckten Berggipfeln. Da es den Engländern im Sommer in Kalkutta zu heiß wurde, verlegten sie ab dem Jahr 1864 in den Sommermonaten ihren Regierungssitz nach Shimla. Zahlreiche, europäisch anmutenden Gebäude, Telegrafenämter, Paläste im Tudorstil und nicht zuletzt eine Anbindung an eine Schmalspurbahnstrecke zeugen von dieser Zeit. Heute vereint die Stadt europäisches und indisches Flair und ist in weiten Bereichen komplett für den Verkehr gesperrt, sodass man hervorragend und völlig stressfrei flanieren kann. Auf unserem Weg nach Shimla fahren wir durch beeindruckende Flusstäler und Berglandschaften und werden an mehreren malerischen Orten kleinere Stopps einlegen. Am frühen Abend erreichen wir das Hotel. Abendessen inklusive. 2 Übernachtungen in Shimla. Fahrzeit ca. 7 Stunden.

Tag 14: Zu Fuß durch Shimla

11.03.2025

Heute erleben wir Shimla, die Königin der Berge, hauptsächlich zu Fuß. Zunächst besuchen wir das Indian Institute of Advanced Studies. Der ehemalige Sommerregierungssitz des indisch-britischen Vizekönigs war Schauplatz wichtiger Konferenzen auf Indiens Weg zur Unabhängigkeit (Shimla-Conference 1945) und gehört heute dem Bildungsministerium. Dieses lädt berühmte und erfolgreiche Wissenschaftler im Bereich der Kulturraumstudien und Sozialwissenschaften zu mehrjährigen Stipendien ein, die ebenfalls eine Wohnung in diesem Palast, Zugang zur Bibliothek, zahlreichen Konferenzen und Kolloquien umfassen. Später besuchen wir das Shimla State Museum. Dieses liegt eingebettet in die unberührte und malerische Hügellandschaft und zeigt einige Besonderheiten der Region Himachal Pradesh wie Pahari-Miniaturgemälde, Skulpturen, Manuskripte, Holzschnitzereien sowie Kostüme, Textilien und Schmuck aus der Region. Wir setzen unseren Spaziergang fort und tauchen weiter ein in die britische Kolonialzeit und genießen die lebhafte, aber entspannte Atmosphäre auf den öffentlichen Plätzen.  Am Nachmittag steht die Besteigung des höchsten Hügels von Shimla auf dem Programm. Auf dem knapp 2500m hohen Jakhu-Hügel befindet sich der alte Jakhu-Tempel, welcher dem Affengott Hanuman gewidmet ist. Dies erkennt man an einer riesigen Statue des Gottes als auch an den zahlreichen Berberäffchen, die sich hier die Zeit vertreiben und auch gefüttert werden. Der Tempel ist sehr stark frequentiert und bietet ebenfalls Essen für alle Besucher und Gläubigen an. Von hier aus kehren wir per Seilbahn zurück in die Innenstadt und besuchen die Märkte und Bazare, die einen aus der Kolonialzeit ins heutige Indien katapultieren. Wer möchte, kommt am Abend mit zu einer spektakulären Licht- und Tonshow im Batony Castle. Abendessen inklusive. Leichte Wanderung: 10 km, 350m hoch, 150m runter.

Tag 15: Mit der Schmalspurbahn durch Himalaya-Berge und tropische Wälder

12.03.2025

Nach dem Frühstück werden wir pünktlich zum Bahnhof von Shimla gebracht. Dort besteigen wir die unter UNESCO-Weltkulturerbeschutz stehende Schmalspurbahn. Uns erwartet eine Reise zurück in die Vergangenheit. Die Eisenbahn wurde 1903 von den Briten gebaut, um den Zugang zu ihrer Sommerhauptstadt zu ermöglichen und bietet heute eine der schönsten Zugreisestrecken Indiens. Sowohl die Waggons, Lokomotiven als auch die Strecke sind noch im Originalzustand und zeugen von beeindruckender Ingenieurskunst. Darunter der Bau von 103 Tunneln und 864 Brücken, die es dem Zug ermöglichen, durch das steile und raue Gelände des Himalaya zu navigieren. Bei den kleinen Haltestellen werden Tee und Süßigkeiten angeboten, die einem durchs Zugfenster gereicht werden oder man kann sich bei längeren Stopps auf dem Bahnsteig auch etwas die Beine vertreten. So wird es garantiert nicht langweilig, zumal wir auf dieser Reise innerhalb von 2,5 Stunden ganz unterschiedliche Klima- und Landschaftszonen durchfahren. Die letzte Strecke führt durch den Dschungel und wenn wir schließlich den Zug in Kandaghat verlassen, wird es um einiges wärmer sein als in Shimla. Von Kandaghat aus kürzen wir die weitere Strecke ab und fahren per Kleinbussen nach Chandigarh.

Chandigarh ist die gemeinsame Hauptstadt der Bundesstaaten Punjab und Haryana und als erste geplante Stadt des unabhängigen Staates das moderne Gesicht Indiens. Le Corbusier hat in den 50er Jahren das gesamte Regierungsviertel entworfen und die Stadt somit zu einem Wallfahrtsort für nationale und internationale Architekturfans gemacht.

Vor dem Abendessen machen wir noch einen kleinen Spaziergang durch einen der zahlreichen Parks oder durch die große Fußgängerzone. Abendessen inklusive. 1 Übernachtung in Chandigarh. Fahrzeit: per Zug: 2,5 Stunden, per Bus. 2,5 Stunden.

Tag 16: Corbusier und der indische Gaudí (Nek Chand)

13.03.2025

Heute besuchen wir zunächst den Capitol Complex des Architekten Le Corbusier. Dieses architektonische Wunder ist mehr als nur eine Ansammlung von öffentlichen Gebäuden; es ist ein Beweis für grenzenlosen, menschlichen Einfallsreichtum. Der Capitol Complex umfasst die Landtagsgebäude der beiden Bundesstaaten Haryana und Punjab, den Obersten Gerichtshof, den nicht fertig gestellten Gouverneurspalast und riesige, öffentliche Flächen, die mit zahlreichen symbolischen Denkmälern und Bauten versehen sind. Es gibt visuelle, akustische und klimatische Effekte zu bewundern.

Im Anschluss an diesen Besuch erwartet uns ein weiterer Höhepunkt. Der von Nek Chand, einem Autodidakten und Regierungsangestellten, geschaffene Rock Garden ist ein Skulpturenpark mit Wasserläufen, Höhlen und Labyrinthen. Diese sind vollständig aus Industrie- und Haushaltsabfällen sowie weggeworfenen Gegenständen gebaut worden. Der Garten ist in mehrere Abschnitte unterteilt, von denen jeder sein eigenes Thema und seine eigene Skulpturensammlung hat. Es gibt Terrakotta-Krieger, Musiker, Tänzer, Tiere und Freilufttheater, welche aus kaputten Kacheln gebaut sind und überdimensionale Schaukeln, die an riesigen Lehmbauten hängen. Ein Ort, an dem man sich mehrere Tage aufhalten könnte.

Am Nachmittag müssen wir uns jedoch leider von Chandigarh verabschieden. Wir werden zum Bahnhof gebracht und fahren per Zug in etwas mehr als drei Stunden nach Delhi. Bei einem letzten gemeinsamen Abendessen im Hotel lassen wir die ereignisreichen Tage noch einmal Revue passieren. Abendessen inklusive. Fahrzeit, ca. 3,5 Stunden per Zug.

Tag 17: Rückreise nach Frankfurt

14.03.2025

Nach einem gemütlichen Frühstück werden wir zum Flughafen von Delhi gebracht und nehmen von dort aus den Direktflug nach Frankfurt. Dieses erreichen wir am frühen Abend (Ortszeit).

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Impressionen der Reise

Wichtige Informationen

1. Einstufung der Reise (Maximum = 4)

Kultur: 4, Natur: 4, Kondition/Trittsicherheit: 3-4

Der Schwerpunkt dieser Reise liegt auf den Wanderungen und dem Kennenlernen der beeindruckenden Natur und den dörflichen Traditionen des westlichen Himalaya. Diese Region Indiens hat wenig mit den heißen und überfüllten Städten der Tiefebene zu tun. Der Frühling überzeugt hier mit sehr klarer Luft, kühleren Temperaturen, wenig Regenfällen und blühender Natur. Ein Höhepunkt ist sicherlich das sehr authentische, religiöse Frühlingsfest in Mandi, wo wir vermutlich die einzigen Touristen sein werden. Ein weiteres Highlight ist das koloniale Shimla oder auch das außergewöhnliche Chandigarh. Auch das typische Indien-Feeling wird auf dieser Reise nicht zur kurz kommen. Dazu trägt sowohl unser Besuch in der quirligen Sikh-Hauptstadt Amritsar am Anfang der Reise, als auch die Besuche von Bazaren, Märkten und Tempeln in den größeren Orten bei. Die Wanderungen sind überwiegend einfach bis mittelschwer und finden auf Höhen zwischen 1800 und 2800m statt. Der Untergrund als auch die Straßen in den Städten sind jedoch oft eher in schlechtem Zustand. So benötigen Sie eine gute bis sehr gute Kondition und Trittsicherheit, um diese Reise in vollen Zügen genießen zu können.
Hinweis für mobilitätseingeschränkte Reisende: Diese Reise wurde speziell für Reisende mit einer Sehbehinderung entwickelt. Für gehbehinderte bzw. anderweitig mobilitätseingeschränkte Menschen ist diese Reise nicht geeignet.

2. Termin

26.02. – 14.03.2025, Anmeldeschluss: 25.01.2025

Wenn bis zum 45. Tag vor Reisebeginn die Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen oder ein ausgeglichenes Verhältnis zwischen Gästen mit Hilfebedarf und sehenden Begleitern nicht zustande gekommen ist, findet die Tour nicht statt. Maximale Teilnehmerzahl: 16

3. Preise pro Person im Doppelzimmer

Reisende mit Hilfebedarf (1:1 Begleitung): 5699 €
Normalpreis (ohne Hilfebedarf): 4699 €
Sehende (Begleiter): 3699 €
Einzelzimmeraufschlag: 570 €
Gemeinsam Buchende sollten beachten: Jeder Buchung der Preiskategorie „Sehende (Begleiter)“ muss ein Buchungspartner der Kategorie „Gast mit Hilfebedarf“ gegenüberstehen.

Wichtiger Hinweis: 1:1 Begleitung: bei unseren Fernreisen können wir als kleines Unternehmen das finanzielle Risiko von fehlenden sehenden Gästen nicht eingehen. Deshalb behalten wir uns vor die Reise im Notfall auch mit 1:2 Begleitung oder in einer Mischform anzubieten. Reisende mit Hilfebedarf, die ihre eigene sehende Begleitung mitbringen sowie sehende Gäste sind hiervon ausgeschlossen / nicht betroffen.

4. Leistungen

  • Gabelflug: Frankfurt- Delhi-Amritsar, Delhi-Frankfurt
  • 15 Übernachtungen mit Frühstück in guten, sehr guten und teils landestypischen Hotels (Amritsar 4 -Sterne, Dharamsala Heritage 3 Sterne, Mandi 3-Sterne, Naggar Heritage, Shimla 3-Sterne, Chandigarh 4-Sterne, Delhi 4-Sterne)
  • Halbpension: Frühstück und Abendessen
  • Lokale, englischsprachige Reiseleitung
  • Deutschsprachige tour de sens Co-Reiseleitung
  • Flughafentransfers
  • Klimatisierte Kleinbusse 8-12 Sitzer (bei größeren Gruppen nutzen wir mehrere Fahrzeuge)
  • Zugtickets für die Schmalspurbahn von Shimla nach Kandaghat
  • Zugtickets für die Fahrt von Chandigarh nach Delhi
  • Wanderführung
  • Stadtführung Amritsar: Besuch des Goldenen Tempels in Amritsar, Besuch eines Jutti-Schuhmachers
  • Besuch der Grenzschließungszeremonie an der Grenze zu Pakistan
  • Besuch des Masroor Tempels und eines Buddhistischen Klosters in Dharamsala
  • Besuch des Daila Lama Tempels
  • Besuch eines Yoga Ashrams
  • Besuch einer Bio-Teemanufaktur mit Verkostung
  • Besuch des Frühlingsfestes Shivratri-Fair in Mandi
  • Stadtführung Mandi
  • Besuch des Prashar Lakes
  • Besuch der Museen in Naggar
  • Besuch einer Blindenschule in Kullu: Abendessen bei der Direktorin
  • Pahari Musikkonzert
  • Besuch von Old Manali
  • Stadtführung durch Shimla
  • Licht- und Tonshow im Hof des Shimla Castle
  • Besuch und Führung im Capitol Complex (Corbusier) in Chandigarh
  • Besuch und Führung im Rock Garden (Nek Chand) in Chandigarh
  • Sonstige, im Programm beschriebene Eintritte, Führungen und Begegnungen
  • Kleintrinkgelder für Tempel und Kofferträger
  • Versorgung mit Wasser während der Tour
  • Zusätzliche Gepäckträger an den Bahnhöfen
  • Zusätzliche englischsprachige Assistenten an Flughäfen und Bahnhöfen
  • Beitrag zum Projekt für verantwortungsvollen Tourismus unseres lokalen Partners im Wert von ca. 21 € pro Person: Spende an die NGO Sight Savers, die sich für Augengesundheit und Inklusion der einheimischen, sehbehinderten Bevölkerung einsetzt, eine wiederbefüllbare Trinkflasche aus rostfreiem Stahl zur Verhinderung von Plastikmüll und eine Shopping-Tasche aus Stoff von einer Frauenkooperative.
  • Sicherungsschein

Nicht inkludiert:

  • Trinkgelder
  • Visumsgebühren (40$ für ein Jahresvisum Stand Juli 2024)
  • Ausgaben für Souvenirs und persönlichen Bedarf
  • Nicht beschriebene Mahlzeiten
  • Zusätzliche, optionale Programmpunkte während der Tour wie Paragliding, Rafting oder Ähnliches
  • Versicherungen: wir empfehlen den Abschluss einer Auslandskranken- und einer Reiserücktrittsversicherung.

5. Anreise

Die Anreise ab Frankfurt Flughafen ist im Preis inbegriffen. Die voraussichtliche Abflugzeit in Frankfurt am 26.02.2025 ist um 20:00 Uhr. Die voraussichtliche Rückkehr nach Frankfurt am 14.03.2025 ist um 18:00 Uhr. Änderungen vorbehalten.

6. Weitere Hinweise

Hotels: Da es sich um eine für den westlichen Tourismus noch völlig unerschlossene Region handelt, kann der Hotelstandard recht unterschiedlich sein. Wir haben uns jedoch bemüht, auch in den kleineren Orten schöne, saubere und landestypische Unterkünfte auszuwählen.

Fahrzeuge: Der Transport erfolgt hauptsächlich mit klimatisierten Kleinbussen (8-12 Sitzer), welche sich viel besser für die Fahrt durch Bergdörfer und enge Straßen eignen als ein herkömmlicher Reisebus. Das Gepäck wird teilweise auf dem Dach transportiert aber durch eine wasserfeste Plane abgedeckt. Bei größeren Gruppen nutzen wir mehrere Fahrzeuge.

Englischsprachiger, lokaler Guide: Die Reise wird durch einen lokalen, englischsprachigen Guide begleitet, der auch die lokalen Sprachen spricht und sich viel besser in den Bergen auskennt, als ein deutschsprachiger Guide aus der Tiefebene (Delhi oder Chandigarh). Die tour de sens Reiseleitung wird seine Erklärungen bei Bedarf auf jeden Fall übersetzen.

Führhunde können leider nicht mitgebracht werden.